„Es war überwältigend“, so die Organisatoren der Aktion „Nimi will leben“, die am Sonntag, 26.06.2022 von 11 bis 15 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Kisdorf stattfand.

Mehr als 1.100 Menschen besuchten diese Veranstaltung, 732 davon ließen sich registrieren, um der kleinen Nimi zu helfen.

Freiwillige aus dem Freundes- und Bekanntenkreis von Nimis Eltern und Freiwillige der DKMS haben diese Aktion organisiert, unterstützt und durchgeführt. Die Aktion war im Vorfeld in den Medien sowie den sozialen Netzwerken präsent und hat über Kisdorf hinaus eine große Resonanz gefunden.

Im Feuerwehrgerätehaus wurde ab 11 Uhr an den vorbereiteten Tischen wurden Speichelproben genommen, die Test-Kits abgegeben und nun heißt es abwarten.

Rundherum war ein Programm organisiert und auch hier der Anfang groß. Ein Zelt für die Kinder, in dem diese basteln oder sich schminken lassen konnten. Kaffee und selbstgebackener Kuchen wurden zum Verkauf angeboten und stockten die Spendenkasse auf. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kisdorf waren vor Ort, um bei Bedarf Hilfestellung zu leisten.

Ich hoffe mit allen Menschen, die sich beteiligt haben, und mit den Eltern, dass für Nimi bald der rettende Anruf kommt, dass ein geeigneter Spender gefunden werden konnte.

Als Bürgermeister danke ich allen Beteiligten für die großartige Unterstützung der Aktion „Nimi will leben“. Ich bin stolz auf die vielen Kisdorfer*innen und auf die Menschen, die von außerhalb zur Typisierung kamen, um diesen Tag möglich zu machen. Ein Dorf steht zusammen – ein schönes Gefühl.

Ihr Bürgermeister
Wolfgang Stolze

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